Einen Aperitivo oder lieber einen Apericena?

Neulich schrieb ein Bekannter in den Sozialen Netzwerken: „Zuerst einen Aperitivo, danach ein Apericena, dann das Abendessen und dann bist du ein Fall für den Psychologen“

Das nicht nur die Italiener, sondern auch die Sizilianer ihren „Aperitivo“ über alles lieben, dass weiß man. Vermutlich weil sie ihn so sehr lieben, ist Ende der 90er Jahre ein weiterer Typ entstanden ist – der „Apericena“. Der Apericena ist seit etwa 2010 ein fester Brauch geworden und gehört seitdem zum Angebot vieler Bars.

Aber was ist nun ein Apericena genau? Der Unterschied zwischen einem Aperitif und einem Apericena ist der, dass man bei einem Aperitif ein paar Nüsse, Chips oder auch einen kleinen Happen zu seinem appetitanregenden Getränk bekommt. Das Wort „Apericena“ setzt sich aus dem „Aperitif“ und „cena“, also dem italienischen Wort für Abendessen zusammen und ist kein echtes italienisches Wort, sondern wurde irgendwann von irgendwem erfunden. Beim Apericena gibt es hingegen einen reichlichen Teller voll von kleinen Leckereien, manchmal sogar ein ganzes Buffet für einen geringen Aufpreis zum alkoholischen Getränk. Es kann so reichlich sein, dass es sogar ein Abendessen ersetzen kann.

Ich persönlich liebe diese Apericena’s, da gibt es nämlich so viele kleine, leckere und viele verschiedene Häppchen zu essen, dass ich ein Apericena einem Abendessen vorziehe. Deshalb möchte ich heute mal ein paar davon vorstellen die ich nachgekocht habe, so versteht man den Autor dieses Ausspruchs aus dem Anfang meines Posts besser:

Ich glaube, nun ist auch klar, warum man nach all diesen Leckereien und einem eventuell folgenden Abendessen vielleicht den Psychologen braucht 😉

Übrigens, wer an den Rezepten interessiert ist und auch an ständig neuen Rezepten, der findet mich auch auf Instagram: @glorys_kueche

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